Medienpädagogische Zusatzqualifikation (MPZQ)

Medienpädagogische Zusatzqualifikation (MPZQ)

Die einjährige medienpädagogische Zusatzqualifikation richtet sich an Fachkräfte der außerschulischen Jugendbildung, an Erzieher*innen im Kontext der Jugendarbeit sowie an Akteure, die aktiv mit Kindern und Jugendlichen Medienarbeit gestalten wollen und vermittelt grundlegende und praxisorientierte Methoden der Medienarbeit mit Heranwachsenden.

Seit 2005 bietet der Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V. diese Zusatzqualifikation in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) an. Mehr als 210 Teilnehmer*innen haben die Qualifikation seitdem erfolgreich abgeschlossen.

Die Teilnehmer*innen  lernen im Verlauf der einjährigen Fortbildung grundlegende und praxisorientierte Methoden der Medienarbeit mit Heranwachsenden kennen. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein Zertifikat vom SFBB und dem lmb verliehen. Additiv kann ein Zertifikat der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg zum/zur „Eltern-Medien-Berater*in“ erworben werden.

Ziele der ZusatzqualifikationDas Internet als Konvergenz- und Leitmedium mit seinen unzähligen medialen Nutzungsmöglichkeiten von Facebook über You-Tube bis Cloudcomputing ist selbstverständlicher Bestandteil jugendlichen Lebensalltags. Im technischen Umgang mit PC, Smartphone und Spielekonsole verfügen junge Menschen bereits über gutes Anwendungswissen.


Auch wenn es erhebliche Unterschiede im Mediennutzungsverhalten und bei der Reflexion von Medieninhalten zwischen bildungsbenachteiligten und bildungsbevorzugten Jugendlichen gibt: Medienkompetenz wird niemandem in die Wiege gelegt. Der Grad dieser Querschnittskompetenz entscheidet letztlich über die Chancen auf Teilhabe in der digitalisierten Gesellschaft.


Jugendarbeit orientiert sich an der Lebenswelt junger Menschen. Somit muss jede und jeder in der Jugendarbeit Tätige über medienpädagogische Kompetenzen verfügen, um jugendliche Zielgruppen auf dem Weg ins Erwachsenwerden adäquat begleiten zu können.

Diese Kursreihe qualifiziert pädagogische Fachkräfte für die medienpädagogische Arbeit. In praxisorientierten Workshops eignen sich die Teilnehmenden umfassendes methodisches Wissen zur Stärkung der Medienkompetenz junger Menschen an. Medienkompetenz wird dabei begriffen als Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte, den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend, verantwortungsvoll zu nutzen. Die Absolventen*innen der Zusatzqualifikation erwerben ein Zertifikat des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB). Optional kann im Rahmen der Wahlpflichtfächer ein zusätzliches Zertifikat zum/zur Eltern-Medien-Berater*in der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg (AKJS) erworben werden, wenn weitere Voraussetzungen erfüllt werden.

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Zusatzqualifikation sind die Teilnehmer*innen in der Lage, Medienprojekte mit Jugendlichen unter fachlichen, rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten zu planen und durchzuführen.

Ziele der ZusatzqualifikationDas Internet als Konvergenz- und Leitmedium mit seinen unzähligen medialen Nutzungsmöglichkeiten von Facebook über You-Tube bis Cloudcomputing ist selbstverständlicher Bestandteil jugendlichen Lebensalltags. Im technischen Umgang mit PC, Smartphone und Spielekonsole verfügen junge Menschen bereits über gutes Anwendungswissen.


Auch wenn es erhebliche Unterschiede im Mediennutzungsverhalten und bei der Reflexion von Medieninhalten zwischen bildungsbenachteiligten und bildungsbevorzugten Jugendlichen gibt: Medienkompetenz wird niemandem in die Wiege gelegt. Der Grad dieser Querschnittskompetenz entscheidet letztlich über die Chancen auf Teilhabe in der digitalisierten Gesellschaft.


Jugendarbeit orientiert sich an der Lebenswelt junger Menschen. Somit muss jede und jeder in der Jugendarbeit Tätige über medienpädagogische Kompetenzen verfügen, um jugendliche Zielgruppen auf dem Weg ins Erwachsenwerden adäquat begleiten zu können.

Diese Kursreihe qualifiziert pädagogische Fachkräfte für die medienpädagogische Arbeit. In praxisorientierten Workshops eignen sich die Teilnehmenden umfassendes methodisches Wissen zur Stärkung der Medienkompetenz junger Menschen an. Medienkompetenz wird dabei begriffen als Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte, den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend, verantwortungsvoll zu nutzen. Die Absolventen*innen der Zusatzqualifikation erwerben ein Zertifikat des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg (SFBB). Optional kann im Rahmen der Wahlpflichtfächer ein zusätzliches Zertifikat zum/zur Eltern-Medien-Berater*in der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg (AKJS) erworben werden, wenn weitere Voraussetzungen erfüllt werden.

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Zusatzqualifikation sind die Teilnehmer*innen in der Lage, Medienprojekte mit Jugendlichen unter fachlichen, rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten zu planen und durchzuführen.

Die Kursinhalte

Das Fortbildungskonzept besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtkursen, die nachfolgend chronologisch vorgestellt werden. Zur Erlangung eines qualifizierten Zertifikates ist die Belegung von mindestens vier Wahlpflichtkursen erforderlich, die aus einem Angebot von sechs Kursen ausgewählt werden können. Auch die Belegung aller Wahlpflichtkurse ist ohne Aufpreis möglich.

Als wissenschaftliche Disziplin beschreibt Medienpädagogik ein eigenständiges Fachgebiet innerhalb der Pädagogik mit den Schwerpunkten Mediendidaktik, Medienerziehung und Aufbau von Medienkompetenz. In der Medienpädagogik geht es in erster Linie um die Menschen, dann erst um die Medien. Die Veranstaltung gibt beispielhaft einen Einblick darüber, wie Medien wirken und das soziale Miteinander beeinflussen. Sie beschreibt Lern- und Bildungschancen, aber auch Grenzen und Gefahren im Umgang mit Medien und zeigt Beispiele auf, wie Medienkompetenz als Querschnittsziel in die pädagogische Arbeit eingebettet sein kann.


Weitere Kursinhalte sind:

  • Kennenlernen der Gruppe
  • Kennenlernen der Online-Arbeitsplattform und Einrichten der Kurs-Community

Produktive Medienarbeit war schon immer eine erfolgreiche Methode, um Kinder und Jugendliche zur Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt anzuregen.

Mit den Möglichkeiten digitaler Medien und deren Eigenschaften, einen intensiven Austausch über Informationen und das Veröffentlichen eigener Inhalte zu ermöglichen, verbinden sich Hoffnungen, Kinder und Jugendliche über das Internet stärker zu gesellschaftlicher Beteiligung motivieren zu können.

Neben der Kommunikation über soziale Netzwerke steht der unterhaltende Teil bei der Mediennutzung im Vordergrund: Onlinespiele, YouTube-Videos und Insta-Storys. Dabei die aktive Nutzung digitaler Medien in den Mittelpunkt zu rücken, um eigene Anliegen in die Öffentlichkeit zu bringen und sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, ist bisher verhältnismäßig wenig verbreitet. Im Kurs finden sie Raum und Anwendung.

Um konkrete Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen aufzuzeigen, werden Räume, Methoden, Instrumente und konkrete Einsatzszenarien für die eigene medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Weitere Inhalte beschäftigten sich mit dem durch digitale Medien veränderte Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen, beispielsweise im Datenschutz oder bei Persönlichkeits- und Urheberrechten.

Mit der Kamera inszenieren wir unseren Blick auf die Welt, mit uns, ohne uns. Im Praxisseminar wird der Einsatz einer Fotokamera und digitaler Bildbearbeitung für die Jugendmedienbildung und Freizeitpädagogik aufbereitet. Konstruktive Nutzungsmöglichkeiten und Grenzen der Selbstdarstellung mit Fotografien analog oder im Netz sind Schwerpunkte der Veranstaltung. Gearbeitet wird mit der freien Software „Gimp“.
Der Kurs gibt methodische Impulse, um eigene Fotoprojekte mit jugendlicher Klientel umsetzen zu können.

Youtube, Instagram, TiKToK oder auch Netflix – die Welt der Kinder- und Jugendlichen besteht aus Bildern. Film ist immer noch das narrative Leitmedium schlechthin und bietet daher in der Kinder- und Jugendarbeit viele Möglichkeiten für lebensweltorientierte Ansätze.
Hierbei werden die Kompetenzen der Lernenden für eine selbstbestimmte und reflektierte Teilhabe gestärkt. Im Kurs werden sich daher verschiedene praktische Projektphasen- angefangen bei der Erstellung von Trickfilmen, über Erklärvideos bis hin zum Kurzfilm- mit theoretischen Inputs zu Bildrecht oder Urheberrecht abwechseln. Dabei gehen wir evtl. Stolpersteinen auf den Grund und geben Methoden an die Hand, welche sofort in der Praxis umgesetzt werden können.

Lernziele: Digitale Aufnahme, Digitale Bearbeitung, Methodenkompetenz in der Projektarbeit, Storytelling/Scripterzeugung, Vermittlung Stop-Motion-Technik, Nutzung eines Videokanals (Youtube)

Jugendmedienschutz ist in der digitalisierten Gesellschaft im Wandel begriffen. Nach wie vor geht es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor schädlichen Einflüssen durch Medien. Gleichzeitig stehen ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit Medien und deren Befähigung sowie Teilhabe im Fokus. Mit der Entwicklungsdynamik insbesondere der Online-Medien gehen auch Risiken einher, die im Kurs in den Blick genommen und eingeordnet werden. Dazu zählen Phänomene wie Cybermobbing, Hate Speech oder (Online-)Mediensucht.
Digitale Medien prägen unseren Alltag von Beginn an. Eine altersgerechte und adäquate Begleitung und Beratung der Kinder und Jugendlichen sind dabei zentral und mit Blick auf spezifische Risiken besonders wirkungsvoll, wenn die verschiedenen Akteure im direkten Umfeld der Kinder und Jugendlichen involviert sind. Dafür benötigen die Fachkräfte und Eltern Kenntnisse der Chancen und Risiken, sowie altersgerechter Begleitung und Angebote.
Der Kurs führt in die Grundlagen des Jugendmedienschutzes ein, klärt über aktuelle Phänomene auf, sensibilisiert für Gefährdungspotenziale und diskutiert Präventionsstrategien. Er stellt zudem das Fachnetzwerk der Eltern-Medien-Beratung Brandenburg (siehe Wahlpflichtkurs 6), dessen Arbeitsweisen und Angebote kurz vor, das für die Arbeit mit der wichtigen Zielgruppe der Eltern hilfreich sein kann.

Audioformate spielen in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eine große Rolle, sei es über Podcasts, Hörspiele, Musik oder kurze Audio-Clips in sozialen Medien. In der pädagogischen Praxis bieten sie vielfältige Möglichkeiten, Beteiligung zu fördern, Ausdrucksformen zu erweitern und Themen niedrigschwellig, kreativ und partizipativ zu bearbeiten.

In diesem Kurs lernen wir Audioformate als methodisches Werkzeug für unterschiedliche pädagogische Kontexte kennen: von der offenen Kinder- und Jugendarbeit über schulnahe Projekte bis hin zur kulturellen Bildung, Demokratiebildung oder Präventionsarbeit. Audioarbeit eignet sich dabei nicht nur für Medienprojekte im engeren Sinne, sondern auch zur Reflexion, Dokumentation, Sprachförderung, Biografiearbeit oder zur Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gruppenprozessen.

Wir setzen uns praxisnah damit auseinander, wie Audioformate gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen geplant, umgesetzt und sinnvoll in pädagogische Settings integriert werden können, unabhängig davon, ob am Ende ein Podcast, ein Hörspiel, ein Audiobeitrag oder eine musikalische Produktion steht. Dabei geht es weniger um technische Perfektion als um pädagogische Ziele, kreative Prozesse und machbare Konzepte für den Alltag.

Der Kurs vermittelt grundlegende Kompetenzen in:

  • Konzeption und Einsatz von Audioformaten in pädagogischen Projekten
  • Begleitung von Gruppen bei der Themenfindung, Gestaltung und Umsetzung
  • Förderung von Ausdrucksfähigkeit, Kommunikation und Medienkompetenz
  • Reflexion von Rollen, Öffentlichkeit, Urheberrecht und Verantwortung
  • Anpassung von Audioarbeit an unterschiedliche Zielgruppen und Rahmenbedingungen

Am Ende nehmen wir konkrete Ideen, Methoden und Werkzeuge mit, um Audioformate flexibel, sinnvoll und zielgruppenorientiert in unserer eigenen pädagogischen Arbeit einzusetzen – vom einmaligen Projekt bis zum langfristigen Format.

Audioformate spielen in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eine große Rolle, seien es Podcasts, Hörspiele, Musik oder kurze Audio-Clips in sozialen Medien. In der pädagogischen Praxis bieten sie vielfältige Möglichkeiten, Beteiligung zu fördern, Ausdrucksformen zu erweitern und Themen niedrigschwellig, kreativ und partizipativ zu bearbeiten.

In diesem Kurs lernen wir Audioformate als methodisches Werkzeug für unterschiedliche pädagogische Kontexte kennen: von der offenen Kinder- und Jugendarbeit über schulnahe Projekte bis hin zur kulturellen Bildung, Demokratiebildung oder Präventionsarbeit. Audioarbeit eignet sich dabei nicht nur für Medienprojekte im engeren Sinne, sondern auch zur Reflexion, Dokumentation, Sprachförderung, Biografiearbeit oder zur Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gruppenprozessen.

Wir setzen uns praxisnah damit auseinander, wie Audioformate gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen geplant, umgesetzt und sinnvoll in pädagogische Settings integriert werden können. Dabei geht es weniger um technische Perfektion als um pädagogische Ziele, kreative Prozesse und machbare Konzepte für den Alltag.

Neben der Befähigung von Kindern und Jugendlichen zur kompetenten Mediennutzung wird immer wieder der Ruf nach (begleitender) Elternarbeit laut. Eltern sind oft unsicher, wenn es um die Erfahrungen ihrer Kinder im Umgang insbesondere mit Bildschirmmedien geht und suchen Orientierung, Informationen, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern sowie praktische Tipps für eine aktive Begleitung ihrer Kinder. Diesem Bedarf widmet sich das Programm „Eltern-Medien-Beratung“. Im Rahmen des Workshops lernen die Teilnehmer*innen die Methoden der Elternarbeit kennen – Konzepte für den Einstieg in einen Elternabend, Präsentationstechniken und die Moderation von Gruppenprozessen. Die Teilnehmer*innen erwerben einen „Methodenkoffer“, den sie flexibel je nach Gruppengröße und -struktur sowie den Wünschen der Eltern einsetzen können. Abschließend können die Kursteilnehmer*innen das zusätzliche Zertifikat „Eltern- Medien-Beratung“ der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. erhalten.

Achtung: Zum Erwerb eines zusätzlichen Zertifikates der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg zum „Eltern-Medien-Beratung“ ist es erforderlich, als Projektarbeit einen Elternabend zu planen, durchzuführen und in einem Abschlusskolloquium zu reflektieren.
Dieses zusätzliche Abschlusskolloquium findet im Rahmen der Eltern-Medien-Berater- Qualifikation der AKJS statt.

Im Rahmen der Zusatzqualifikation sind für den Erwerb eines qualifizierten Teilnehmer*innen-Zertifikates ein Praxisprojekt (i.d.R. im Rahmen der eigenen Arbeitszusammenhänge) sowie dessen verschriftlichte Reflexion Bedingung. Der schriftliche Teil erfolgt in Form einer standardisierten Projektbeschreibung.

In einem Abschluss-Colloquium werden die Projektarbeiten aufgegriffen. Ziele des Colloquiums sind:

  • Vorstellung und Reflexion des eigenen Praxisprojektes
  • Gemeinsame Erarbeitung individueller Kompetenzbeschreibungen
  • Auswertung der Qualifikation

Weitere Informationen

Der nächste Durchgang startet am 31. August 2026. Bewerbungsschluss ist der 29. Juni 2026.

Individuelle Beratungstermine via Videokonferenz zu den Modulinhalten und den organisatorischen Details sind in Absprache mit Dominik Gelmroth möglich.

Kosten

Die Fortbildung wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gefördert. Dennoch müssen wir – um kostendeckend zu arbeiten – eine Teilnahmegebühr in Höhe von 1020,- Euro erheben. Für die Präsenz-Termine im SFBB – mit der Option von Übernachtungen – erhalten Sie eine gesonderte Rechnung, da ein Teilnahmeentgelt pro Tag anfällt (hier ist ein nicht-stornierbares Mittagessen enthalten).

Ansprechpartner*innen

Andreas Hackert20221028124433

Andreas Hackert

Referent für Netzwerkkoordination
Dominik Gelmroth20221028124840

Dominik Gelmroth

Referent für Medienbildung

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