Stimmen aus der Praxis zur Implementierung der Jugendapp

In den nachfolgenden Videos erzählen die Akteur*innen der ersten beiden Förderphasen u.a. von ihrer Intension die Jugendapp zu nutzen sowie dem Prozessverlauf der Implementierung und sie geben wichtige Tipps für das Gelingen.

Katrin Krumrey, die Landes-Kinder- und Jugendbeauftragte des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport im Land Brandenburg (MBJS) ist zuständig für die Beratung der Landesregierung in Belangen von Kindern und Jugendlichen. Sie beschreibt, warum die Einführung einer Jugendapp (als Tool für Beteiligung) in den verschiedenen Regionen Brandenburgs eine gute Idee ist.

Isgard Walla vom Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V. war als Projektleiterin zuständig für die Steuerung, Umsetzung und Evaluation der beiden Förderphasen. Sie gibt Einblicke zu den Erkenntnissen aus der Implementierung und zur Weiterführung des Projekts.

India Nagler ist Projektleiterin zur Jugendapp beim Verein Jugendarbeit.digital. Sie vermittelt, welche Überlegungen und welche Praxiserfahrungen beim Einsatz eines solchen Tools wichtig sind.

Linda Zirkler war Kinder- und Jugendkoordinatorin beim Amt für Bildung und Soziales in der Stadtverwaltung Neuruppin und begleitete dort den Prozess der Implementierung der Jugendapp. Sie erläutert, wie entscheidend eine langfristige Planung, die frühzeitige Einbindung aller Akteur*innen und feste personelle Ressourcen für die Umsetzung sind.

Tilo Windt ist der Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Rathenow. Er erzählt, warum die Einführung einer Jugendapp in seiner Region (vorerst) gescheitert ist, findet aber ein solches Angebot grundsätzlich wichtig.

Uwe Hanisch-Tornow und Nina Tietze vom Jugendkulturzentrum „Alte Brauerei“ in Angermünde haben die Einführung der Jugendapp in ihrer Region als Nachrücker für Rathenow begleitet. Sie erzählen von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Empfehlungen.

3. März 2026