Freitag | 26.06.2026 | 11:00 – 12:00 Uhr | online
Sexualität findet bei Kindern und Jugendlichen heute häufig zuerst digital statt. 10% der 11-17jährigen haben schon gesexted. Das ist ok, solange Einvernehmen herrscht und die Beteiligten alt genug sind. Digitale Medien werden jedoch auch genutzt, um sexualisierte Gewalt zu verüben. Die jumblr-Session gibt einen Überblick über Haltung zur mediatisierten Sexualität sowie mediatisierte sexualisierte Gewalt und sensibilisiert dafür, Risiken im institutionellen Schutzkonzept zu berücksichtigen.
Diese Online-Session findet im Rahmen des Digitaltags 2026 unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ statt und richtet sich an Pädagog*innen, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit.
Praxisexperte: Sven Benkendorf ist Sozialpädagoge (B.A.), Spiel- und Medienpädagoge (M.A.) und arbeitet im ServiceBureau Jugendinformation in Bremen für das Projekt digi:tri, das offene und verbandliche Jugendarbeit bezüglich Digitalität (#digitale Jugendarbeit) begleitet. Zudem ist er Honorar-Referent zur Prävention sexualisierter Gewalt.
Moderation: Isgard Walla – Projektleitung jumblr – Jugendmedienbildung im ländlichen Raum des lmb.
Auf der jumblrJIM -Projektseite finden Sie kommende und vergangene Sessions.
Weitere Informationen und Anmeldung
Die Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Wer eine Erinnerungsmail von uns erhalten möchte, kann sich jedoch gerne eintragen.