Die Bedeutung von Gaming für die Jugendarbeit
Das jumblrjim Festival, das in Kooperation zwischen dem Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V. (lmb), der Stiftung SPI und dem Verein für Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V. (JuSeV) entstand, machte erlebbar, wie lebendig und verbindend Gaming in der Kinder- und Jugendarbeit sein kann. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie digitale Spiele Teilhabe fördern, Kreativität freisetzen und Gemeinschaft stärken können. Die Teilnehmenden konnten Gaming dabei nicht nur theoretisch betrachten, sondern vor allem selbst erfahren: neue Spielwelten entdecken, Methoden testen und darüber ins Gespräch kommen, welche Chancen Games für die pädagogische Praxis bieten.
Die Videodokumentation vertieft diese Perspektiven auf Gaming und Spieleentwicklung und macht die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten deutlich. Expert*innen aus Praxis und Forschung erläutern darin, welchen Mehrwert digitale Spiele für Bildung und Jugendarbeit insgesamt bieten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf ländlichen Räumen, in denen Gaming neue Zugänge zu kultureller Teilhabe und kreativen Ausdrucksformen eröffnen kann. Ebenso wird aufgezeigt, wie Spiele und spielerische Ansätze Inklusion unterstützen können – etwa indem sie niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten schaffen und unterschiedliche Fähigkeiten und Lebensrealitäten berücksichtigen.
Video zum Anschauen:
Eine Nachlese zum jumblr Festival 2026 findet man hier.
