Deshalb ist es wichtig zu lernen, den eigenen Medienkonsum immer wieder selbst zu reflektieren und Kontrollmöglichkeiten zu kennen und einzusetzen, die z. B. dabei helfen können, die eigene Bildschirmzeit zu reduzieren. Um mit Jugendlichen dazu arbeiten zu können, gibt es hier geeignete Methoden, Tools und Workshopideen.
Videos
Zwischen Algorithmus und Achtsamkeit – Mentale Gesundheit in Zeiten von Digitalisierung und KI
Lea Hildermeier (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Centrum für Hochschulentwicklung, Uni Bielefeld) rahmt das Thema aus einer übergeordneten Perspektive im Kontext der Digitalisierung. Milena Stegner (wissenschaftliche Mitarbeiterin am KI-Campus und DHBW Heilbronn) vertieft anschließend die spezifischen Potenziale und Gefahren von KI und Chatbots, wenn junge Menschen sich ihnen anvertrauen.
Die jumblr-Session #40 wurde am 28.04.2026 aufgenommen.
Machen Medien wirklich (un)glücklich?
Marie-Therese Stedry, freiberufliche Medienpädagogin (M.A.) und Resilienzcoach für Kinder und Jugendliche, stellt die „Glückskreuz“-Methode aus dem Schulfach Glück vor und wendet diese auf den Kontext „Mediennutzung“ an.
Die jumblr-Session #38 wurde 26.02.2026 aufgenommen.
Lern- und Arbeitsmaterialien
Mit einem Klick auf die Bilder gelangt man zu den Materialien.
Praxisprojekt: Digitale Balance – Mit Achtsamkeit der eigenen Mediennutzung begegnen
Jugendliche lernten in einem eintägigen Schulworkshop ihr eigenes Mediennutzungsverhalten zu reflektieren und Fertigkeiten für einen bewussten Umgang sowie Strategien zur digitalen Achtsamkeit zu entwickeln.
Das Projekt wurde im Rahmen der jumblr-Praxisqualifikation 2021 entwickelt.
Toolliste
Medientagebuch – www.ins-netz-gehen.info, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Digital Detox Challenge – klicksafe
Real Life Challenge – Handysektor
